Das Patenschaftsmodell "FriedensarbeiterIn"

Wir suchen FriedenspatInnen, die hauptamtliche Arbeit für den Frieden nachhaltig unterstützen und sichern.

Menschen die sich Vollzeit für Frieden einsetzen können sind eine sehr wichtige Stütze für eine starke Bewegung gegen Krieg und Gewalt. Viele der von engagierten Aktiven in ihrer Freizeit getragenen Kampagnen und Aktionen können sich „Hauptamtliche“ allerdings finanziell nicht leisten und auch bei vielen Organisationen ist das Budget für Personal knapp. Vollzeit-Arbeit in der Friedensbewegung heißt oft Selbstausbeutung, aus hauptamtlich wird „hauptEHRENamtlich“.

Um sich einer guten Sache zu widmen, werden Entbehrungen natürlich gerne in Kauf genommen, jedoch sollte es auch hierbei Grenzen geben, die nicht unterschritten werden.

Jetzt Friedenspatin oder Pate werden

Um Friedensarbeit in Vollzeit zu ermöglichen und eine annähernd auskömmliche Lebensgestaltung der Mitarbeitenden inklusive Sozialversicherung zu gewährleisten, hat der Förderverein Frieden e.V. das „Modell FriedensarbeiterIn“ ins Leben gerufen.

Wir suchen Menschen die bereit sind, eine Patenschaft für die FriedensarbeiterInnen zu übernehmen und regelmäßig einen Betrag spenden, damit die FriedensarbeiterInnen sich hauptamtlich für den Frieden engagieren können. Im Gegenzug werden die FriedensarbeiterInnen ihren Patinnen und Paten regelmäßig über die Aktivitäten und Erfolge berichten (2-3 Berichte im Jahr).

Hier Friedenspatin oder Pate werden.

Initiator des Patenschaftsmodells

Der Förderverein Frieden e.V. hat das Patenschaftsmodell "FriedensarbeiterIn" ins Leben gerufen um hauptamtliche Arbeit in der Friedensbewegung zu unterstützen. Der Förderverein Frieden wurde Mitte der 1980er Jahre als Rechtsträger des damaligen Koordinierungsausschusses der Friedensbewegung gegründet, ein bundesweiter Zusammenschluss der Friedensbewegung.
Seither fördert er Aktivitäten, die gemäß der Satzung der Völkerverständigung dienen und meist vom Netzwerk Friedenskooperative oder Aktionsbündnissen mit maßgeblicher Beteiligung des Netzwerk Friedenskooperative durchgeführt werden. Dazu gehören u.a. Aktivitäten gegen Krieg und Rüstungsexport sowie zur Solidarität mit Flüchtlingen und gegen Rassismus.

Hier gibt es die Satzung des Fördervereins Frieden e.V.